Marktgemeinde Hadres
Hadres 367
2061 Hadres
Pulkautal
Österreich

Tel.: 02943 / 2303
Fax: 02943 / 2303 - 9

marktgemeinde@hadres.at
www.hadres.at

Adventmarkt Hadres


Pfarre


Infrastruktur

Zuständigkeit für alle drei Pfarren:
Pfarramt Hadres römisch-katholisch



Pfarrer:
Pater Johannes Linke
Moderator

2061 Hadres 81

Tel.: +43 2943/22 88
Fax: +43 2943 / 22 88 - 4
pfarre.hadres@aon.at


HADRES



Die Pfarrkirche von Hadres liegt im Osten des Ortes.
Der im Kern gotische Bau wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert.
Der einschiffige Bau mit eingezogenem Chor mit 3/8-Schluß hat einen gotischen Turm im Südostwinkel des Chores und eine nördlich an das Langhaus angebaute sechsseitige Kapelle.
Das zweieinhalbjochige Langhaus mit Tonnengewölbe schließt an die geschwungene Westempore (Platzlgewölbe), den rundbogigen Triumphbogen und den Chor (Tonnengewölbe).


OBRITZ



Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt liegt in der Ortsmitte von Obritz. Die schlichte josephinische Saalkirche wurde im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet. 1841 wurde die Kirche nach Westen verlängert, 1890 wurde die nördliche Seitenkapelle angebaut.
Der Kirchenbau hat einen halbkreisförmig geschlossenen Chor.
An der Westfront findet man zwei Figurennischen mit den heiligen Erzengeln Raphael und Michael. Der Turm mit Ecklisenen, rundbogigen Schallfenstern und Zwiebelhelm hat seitlich Postamente mit Figuren des hl. Leopold und eines hl.
Mönchs (Eremit). An das einschiffige, fünfjochige Langhaus schließt die platzlunterwölbte Westempore. Der Chor mit halbkreisförmigem Schluß ist ebenfalls platzlgewölbt.
Die figuralen Glasfenster mit marianischen Szenen (um 1900) stammen von Engel. Der Hochaltar, ein marmorierter Doppelsäulenaltar mit Volutenauszug, stammt stilistisch aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.
www.obritz.at

UNTERMARKERSDORF



Die Pfarrkirche des Hl.Aegydius liegt im Westen von Untermarkersdorf.
Der Kirchenbau, eine josephinische Saalkirche, wurde 1786 erbaut.
Im Jahre 1905 wurde der Turm errichtet. Der schlichte Außenbau hat Lisenengliederung, Segmentbogenfenster und seitliche Eingänge.
Die Ostfassade hat eine geschwungene Giebelfront, das Hauptportal (1786) zeigt das Wappen des Stiftes Melk. Der Turm hat rundbogige Schallfenster, Uhrengiebel und einen Zwiebelhelm. Das Langhaus ist flach gedeckt, die dreiachsige Orgelempore platzlunterwölbt, das Chorjoch platzlgewölbt und das Presbyterium tonnengewölbt. In den Triumphbogenzwickeln sieht man zwei gemalte Engel mit Palme und Lilie. Der gemalte Altaraufbau mit dem in Fresko gemalten Altarbild (wahrscheinlich von Johann Wenzel Berg) stammt aus dem vierten Viertel.
Fotogalerie:
Moderator Pater Johannes Linke
Pater Johannes Linke
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