Marktgemeinde Hadres
Hadres 367
2061 Hadres
Pulkautal
Österreich

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Adventmarkt Hadres


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Bürgerservice | Gemeindeamt



Hadres ist Klimabündnis-Gemeinde



Beitritt zum größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk Österreichs

Global denken, lokal handeln. Diesem Motto des Klimabündnis schließt sich auch die Gemeinde Hadres im Bezirk Hollabrunn an. Das Klimaschutz-Netzwerk wurde vor 30 Jahren gegründet und umfasst mittlerweile über 1.700 Gemeinden und Städte in 26 Ländern Europas.

"Klimabündnis-Gemeinden setzen Klimaschutzmaßnahmen in ihrem eigenen Wirkungsbereich um. Gleichzeitig unterstützen sie indigene Völker am Rio Negro beim Erhalt des für unser Klima so wichtigen Amazonas-Regenwaldes", umreißt Petra Schön vom Klimabündnis Niederösterreich die Ziele der Klimabündnis-Gemeinden. Jede zweite Gemeinde in Österreich ist heute Klimabündnis-Gemeinde. Gemeinsam mit 1.200 Klimabündnis-Betrieben und über 600 Klimabündnis-Kindergärten und -Schulen ist es das größte Klimaschutz-Netzwerk in Österreich.

Das Klimabündnis begleitet Gemeinden

Das Klimabündnis berät und begleitet Klimabündnis-Gemeinden in den Bereichen Energie, Mobilität, Beschaffung, Boden, fairer Handel und Entwicklungszusammenarbeit. "Gemeinsam bauen wir Klimabündnis-Arbeitskreise in den Gemeinden auf und bilden Gemeinde-MitarbeiterInnen in Klimaschutz-Fragen aus", so Petra Schön.
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Tagesbetreuungseinrichtung/Kindergarten Hadres:
Bau geht in großen Schritten voran



Bei dem Bauvorhaben, das die Errichtung einer Tagesbetreuungsgruppe und eines dreigruppigen Kindergartens inkludiert, konnte nach nur knapp viermonatiger Bauzeit bereits Anfang Dezember 2019 die Dachgleiche erreicht werden. Im Rahmen einer Feier vor Ort bedankte sich Bgm. Weber besonders bei Architekt Wolfgang Pfoser und Amtsleiter Robert Schild für deren Einsatz. Pfoser lobte den reibungslosen und zügigen Ablauf bei der Umsetzung des Vorhabens durch die beteiligten Firmen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie den Kindergartenpädagoginnen Edith Loiskandl und Carina Lorenz. In seinen Ausführungen bezog sich der Planer auf die Besonderheiten seines Projektes, das als Gewinner eines Architektenwettbewerbes hervorging. Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer betonte in Ihren Worten besonders die Finanzierung des Vorhabens über die Europäische Union und das Land Niederösterreich aus Mitteln des "ELER-Fonds".
Gleichenfeier
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Foto: Romana Schuler




Ordination und 8 neue Wohnungen in Hadres in Bau



Bei der Pressekonferenz am 10. Dezember wurde das neue Wohnbauprojekt der WAV (Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft "Waldviertel") vorgestellt. Bürgermeister Karl Weber freut sich über die Realisierung dieses innovativen Wohnhauses samt Ordination und bedankte sich für die gemeinsame Planung und Kooperation. "Mitte November wurden bereits die ersten Bauarbeiten aufgenommen. Im Frühjahr 2021 soll erst die Ordination und dann die Wohnungen fertiggestellt werden", so Bürgermeister Weber.
Landtagsabgeordneter Richard Hogl begrüßt dieses Projekt und erklärte: "Die ärztliche Versorgung im ländlichen Gebiet muss unterstützt werden, was durch die Errichtung der neuen Ordination von Dr. Bernhard Grusch hier in Hadres hervorragend gelingt. Besonders hervorzuheben ist, dass für die Bautätigkeiten vorwiegend regionale Firmen beauftragt werden, um die örtliche Wirtschaft zu stärken."
WAV-Vorstandsdirektor Manfred Damberger bedankte sich für die gute Partnerschaft: "Die Realisierung dieses Projektes funktioniert nur, wenn Gemeinde, Bauträger und das Land Niederösterreich gemeinsam an einem Strang ziehen. Wobei zu betonen ist, dass ohne die Förderung des Landes NÖ die Umsetzung einer Wohnhausanlage samt Ordination nicht so kostenschonend möglich wäre."
Bei der Wohnhausanlage werden acht neue Wohnungen mit einer Wohnnutzfläche von 64 m² bis 77 m² und eine Ordination in der Größe von etwa 175 m² errichtet. Alle Wohnungen verfügen über eine eigene Terrasse oder Loggia und pro Einheit werden zwei PKW-Stellplätze am vorgelagerten Parkplatz zugeteilt. Der Gemeinschaftsgarten, sowie der Trockenraum und Fahrradraum stehen zur gemeinsamen Benützung zur Verfügung. Das Gebäude wird in Massivbauweise als Niedrigstenergiehaus (HWBRK: 18,5 kWh/m²a) ausgeführt und technisch nach dem neuesten Stand mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die Gesamtbaukosten werden mit rund 1,7 Millionen Euro veranschlagt.
Bereits jetzt kann man sich für eine Wohnung bei der WAV unter 02846/7014 unverbindlich vormerken lassen.
Pressekonferenz Wohnungen/Ordination
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Foto: WAV



Heizkostenzuschuß 2019/2020



Das Land NÖ hat wieder beschlossen einen einmaligen Heizkostenzuschuss zu gewähren. Antragsformular und Richtlinien sind im Internet unter der Adresse http://www.noe.gv.at/heizkostenzuschuss
abrufbar oder im Gemeindeamt erhältlich. Anbei auch das Antragsformular zum Download.
Der Antrag ist bis spätestens 30. März 2020 (einlangend) beim Gemeindeamt abzugeben.
Heizkostenzuschuß
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Heizkostenzuschuß